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Johannes Paul II.-Gymnasium in Twardorzeczka, Polen
Das Johannes Paul II-Gymnasium in Twardorzeczka befindet sich in Südpolen in der Nähe von der Stadt ¯ywiec, die als ein beliebtes Touristenzentrum angesehen wird. Die einzigartige Lage am Fuß der grünen Beskiden macht die Schule zum idealen Ort der Lehre. Die mittelgroße Schule setzt sich zum Ziel die Bildung der 449 Schüler und Schülerinnen auf dem höchsten Niveau zu fördern. Mit Hilfe verschiedener Unterrichtsmethoden und viel Engagement fördern die Lehrer und Lehrerinnen den Wissensdrang und die Lernfreude der Schülerinnen und Schüler. Diesem Ziel haben sich die 35 gut ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrer verschrieben. Der Schulhauptbau besteht aus zwei Sprachlabors, die in die multimedialen Anlagen ausgestattet werden, einem Computerraum und einer Bibliothek, sowie aus den gut ausgestatteten Klassenräumen, in denen sonstige Fächer unterrichtet werden.
Der Schulleiter und der Lehrkörper betonen, wie es wichtig ist, Fremdsprachen zu lernen. Die Schüler lernen sowohl Englisch als auch Deutsch und verwenden mit Vergnügen diese Sprachkenntnisse auf verschiedene Art und Weise an. Sie nehmen an verschiedenen obligatorischen Lernveranstaltungen, wie Theater spielen, Gedichte schreiben und an Spracholympiaden teil, bei denen sie ihre Sprachkenntnisse verbessern.
Andere Fachbereiche, an denen sich die Schule spezialisiert, sind Sport und Tourismus. Die Schulanlage verfügt auch über eine Sporthalle, Turnhalle, ein Fitness-Studio, eine Leichtathletikbahn und ein Handballfeld. Die Schülerinnen und Schüler können freiwillig Klassen mit zusätzlichem Sportunterricht besuchen und sie können alle Sportgeräte in eigenen Rahmen benutzen. Die günstige Lage der Schule macht sie einem tollen Ausgangspunkt für verschiedene Ausflüge und so unternehmen die Schüler mit den Lehrern jedes Jahr viele Bergwanderungen. Sie bewundern die Landschaft und erleben die Natur hautnah. Das nahe gelegene Kulturzentrum - Krakau (Kraków) - trägt zur Entwicklung und Förderung des Kulturverständnisses der Schülerinnen und Schüler bei. Auch der Ausflug nach Auschwitz (Oœwiêcim) ist eine wichtige Erfahrung für jeden Menschen, die dazu anregt über die Geschichte nachzudenken und vielleicht auch für die Zukunft zu lernen.
Die Schule regt die Schüler zur Entwicklung zusätzlicher Interessen an. Ein europäischer Klub hat sich das Ziel gesetzt, verschiedene Kulturen und die Lebensweise der Leute sowie auch europäische Werte zu vermitteln und weiterzugeben. Der letzte Erwerb der Schule ist ein astronomisches Observatorium, dank dem Sternenliebhaber ihr Interesse und Wissen entwickeln und erweitern können. Die Schüler haben auch die Möglichkeit, die Artikel für die Schulzeitung zu schreiben, dem Bergtourismus und den anderen Sportvereine beizutreten. Die Schüler können sich auch in einen Schulchor einbringen oder sich in einem Mopedverein treffen.
Die Schule besitzt ein Überwachungssystem, das aus 20 Kameras besteht. Es soll die Sicherheit der Schüler garantieren. Bei Problemen, im schulischen oder privaten Bereich können sich die Schüler und Schülerinnen an eine hoch qualifizierte Psychologin und Krankenschwester wenden.
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